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Petition der IG Hadlikon

Flyer Funkstrahlung

Wege aus dem Mobilfunkdilemma

Wege aus dem Mobilfunkdilemma



Medienmitteilungen

  • Schweizer Strahlenschutz blockiert neues Handy-Netz - Gegenposition des Dachverbandes Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein  Erstellungsdatum: 12.09.2017

    Die Aargauerzeitung hat am 6. September 2017 einen Artikel mit dem Titel "Schweizer Strahlenschutz blockiert neues Handy-Netz" veröffentlicht. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein findet, dass die Leser und Leserinnen der Aargauerzeitung sowie alle anderen Bürgerinnen und Bürger ein Anrecht darauf haben, etwas mehr über Grenzwerte und die möglichen Ausbaulösungen zu erfahren. Auch fänden wir es nötig, dass die Bevölkerung weiss, wie die Mobil- und Stromindustrie die Gremien...

  • Ja, Mobilfunkstrahlung ist wirklich gefährlich!  Erstellungsdatum: 03.08.2017

    Leserbrief zum Artikel vom 18. Juli 2017 „Wie gefährlich ist Mobilfunk wirklich?“ in der Thugauerzeitung, dem Tagblatt und der Luzerner-Zeitung  Der interessante Artikel von Andreas Lorenz-Meyer hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Zum einen empfehlen Experten Schutzmassnahmen vor übermässiger Strahlenbelastung, beteuern aber, dass die geltenden Grenzwerte ausreichenden Schutz bieten würden. Weshalb braucht es denn solche Empfehlungen? Wieso vertritt insbesondere Professor Martin Röösli die...

  • ETH-Mobilfunkexperte ist Industrievertreter  Erstellungsdatum: 26.07.2017

    Leserbrief zum Interview mit Gregor Dürrenberger, Landbote, 25. Juli 2017 Gregor Dürrenberger äussert sich im Interview negativ über kritisierende Organisationen und lobt seine eigene und andere industrienahe Organisationen, wenn es um die gesundheitlichen Risiken von Mobilfunkstrahlung geht. Die Journalistin hat glücklicherweise kurz auf seine Verbindungen hingewiesen. Es lohnt sich trotzdem ein zweiter Blick. Seine Forschungsstiftung Mobilfunk und Strom (FSM) ist tatsächlich eine private...

  • Medienmitteilung: Keine Erhöhung der Grenzwerte von Mobilfunkbasisstationen  Erstellungsdatum: 09.12.2016

    Der Ständerat hat am 8. Dezember 2016 die Motion 16.3007 „Modernisierung der Mobilfunknetze…“ und damit eine Erhöhung der Grenzwerte abgelehnt. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein begrüsst diesen Entscheid sehr und bedankt sich bei den Räten für ihre Weitsicht. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein erinnert aber daran, dass das Thema auf der politischen Agenda bleiben muss. Die unabhängige Wissenschaft empfiehlt schon lange eine Senkung der Grenzwerte und...

  • Medienmitteilung: Abstimmung im Ständerat über die Motion 16.3007 „Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen“  Erstellungsdatum: 05.12.2016

    Am 8. Dezember wird der Ständerat über die Motion 16.3007 „Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen“ abstimmen. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein hat dem Ständerat Unterlagen zukommen lassen, die ihm aufzeigen müssten, dass die Schweiz nicht die besten Grenzwerte der Welt hat sondern auf Augenhöhe mit Ländern wie Italien, China und Russland ist. Eine Erhöhung der Anlagegrenzwerte würde die Schweiz zu den am stärksten verstrahlten Länder befördern. Der...

  • Medienmitteilung: Ärztliche Leitlinie für die Behandlung von Elektrohypersensivität  Erstellungsdatum: 21.11.2016

    Immer mehr Menschen werden von den Auswirkungen elektromagnetischer Felder (Funkstrahlung, Strom etc.) in ihrem täglichen Leben eingeschränkt und erkranken teilweise ernsthaft. Studien belegen, dass die Zahl der Betroffenen seit den 1990er Jahren kontinuierlich am steigen ist. Bislang fehlte es in der medizinischen Praxis jedoch an einheitlichen Empfehlungen für die Diagnose, Therapie und Prävention dieses Krankheitsbildes. Die Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM - European...

  • Eine Million Mobilfunkanlagen für die Schweiz  Erstellungsdatum: 15.06.2016

    Am Donnerstag diskutiert der Nationalrat über eine Erhöhung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen. Die Mobilfunknetze werden mit einer zunehmenden Datenflut ausgelastet. Die Grundkonzeption der Netze stösst dabei an ihre physikalischen Grenzen und statt einer sinnlosen Grenzwerterhöhung für Funkstrahlung, sind moderne und flexible Lösungen gefragt. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein fordert deshalb statt weiterer grosser Antennenmasten eine Million Kleinstfunkanlagen für...

  • Der Bundesrat missachtet Bundesgerichtsurteile zum Ausbau der Stromnetze  Erstellungsdatum: 13.06.2016

    Das Bundesgericht hat in vier Fällen, bei denen es um einen Ausbau (Kapazitätserhöhung) der Stromnetze geht, klar entschieden Längenberg, ein Teil der auszubauenden Leitung muss in den Boden Riniken AG, ein Teil der auszubauenden Leitung muss in den Boden Lauerz, ein Teil der auszubauenden Leitung muss in den Boden Hohle Gasse, die auszubauende Leitung muss verschoben werden, damit die Grenzwerte eingehalten sind Hier gilt anzumerken: Wenn sich Leitungen im Boden befinden, werden die...

  • Verabschiedet sich der Bundesrat vom Atomausstieg ?  Erstellungsdatum: 24.03.2015

    Im Rahmen der Gesetzesänderungen zur Implementierung der Strategie Stromnetze (Änderung des Elektrizitätsgesetzes und des Stromversorgungsgesetzes) will der Bundesrat die Volksrechte eliminieren, Bundesgerichtsentscheide aushebeln und Landschaften von nationaler Bedeutung mit neuen Hochspannungsleitungen überziehen.

  • Zukunftstaugliche Mobilfunknetze?  Erstellungsdatum: 01.03.2015

    Der Bericht des Bundesrates über zukunftstaugliche Mobilfunknetze zeigt mögliche Handlungsoptionen auf. Eine Lockerung der Strahlenschutzbestimmungen sei dabei nicht opportun, denn gesundheitliche Auswirkungen auch unterhalb der geltenden Grenzwerte werden nicht ausgeschlossen. Grundsätzlich betrachtet der Bundesrat die Einhaltung der Anlagegrenzwerte gemäss NISV nach wie vor als technisch und betrieblich möglich sowie wirtschaftlich tragbar. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und...

  • Lex Swissgrid - Nein danke!  Erstellungsdatum: 20.01.2015

    Die zuständigen Bundesämter und der Bundesrat wollen die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) im Zusammenhang mit den Regelungen für Hochspannungsleitungen ändern. Viele der mehr als siebzig Jahre alten, maroden Hochspannungsleitungen sollten längst saniert werden, damit sie den Anforderungen an die neue Energiestrategie gerecht werden. Aufgrund der bestehenden Verordnung müsste dies gemäss mehreren aktuellen Bundesgerichtsentscheiden streckenweise auch mit einer...

  • Krebsregister mit unzuverlässigen Hirntumorstatistiken  Erstellungsdatum: 27.11.2014

    Wann erhalten wir in der Schweiz das längst überfällige nationale Krebsregister? Die Frist zur Beratung einer im Dezember 2007 eingereichten parlamentarischen Initiative (07.501) ist vom Nationalrat im Juni 2014 nochmals um weitere zwei Jahre verlängert worden. Wer verzögert – oder hintertreibt – aus welchen Gründen die Schaffung einer zentralen Meldestelle?

  • Neues Bundesgesetz öffnet Schleusen für zukünftige Funkanwendungen  Erstellungsdatum: 23.07.2014

    Das Bundesamt für Gesundheit hat den Vorentwurf für ein neues Gesetz in die Vernehmlassung gegeben, das den verheissungsvollen Titel „Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall (NISSG)“ hat. Der Titel des NISSG sowie die Definition der nichtionisierenden Strahlung (NIS) in Art. 2 Abs. a formulieren zusammengenommen den Anspruch, dass dieses Gesetz den Schutz vor jeglicher nichtionisierender Strahlung regeln soll; das betrifft den ganzen...

  • Elektrosmog-Monitoring - Artikel NZZ 25.5.2014  Erstellungsdatum: 28.05.2014

    Im Artikel „Die grosse Elektrosmog-Offensive“ in der NZZ am Sonntag vom 25.5.2014 erklärt Jürg Baumann, Chef der Sektion Nichtionisierende Strahlung beim Bundesamt für Umwelt (BAFU), es solle eine möglichst repräsentative Erfassung von Elektrosmog in der Schweiz eingeführt werden. An verschiedenen Orten in der Schweiz seien bereits Messungen durchgeführt worden, nun wolle man ein bundesweites Monitoring durchführen, einerseits mit Modellrechnungen andererseits mit Messungen innerhalb- und...

  • Blinde Kälber kein Einzelfall  Erstellungsdatum: 25.04.2014

    Dutzende Kälber kamen in den letzten Jahren auf einem Hof in Reutlingen bei Winterthur mit grauem Star auf die Welt. Sie lebten in der Nähe einer Handyantenne. Das belegen Studien der Uni Zürich. Andere Krankheitsbilder bei landwirtschaftlichen Nutztieren in der Nähe solcher Antennen häufen sich. Alles bloss Einzelfälle?

  • ICT und Medien im Lehrplan21  Erstellungsdatum: 20.04.2014

    Gesundheitsrisiken werden ausgeblendet In der Diskussion um den umstrittenen Lehrplan21 ist ein wichtiger Aspekt noch überhaupt nie aufgetaucht: Im fächerübergreifenden Thema „ICT und Medien“ wie auch unter „Natur, Mensch, Gesellschaft“ sowie bei „Natur und Technik“ findet keinerlei Auseinandersetzung mit den Risiken der Funktechnik statt. Im Gegenteil ruft der flexible Einsatz von Laptops, Tablets und Smartphones vermeintlich nach der Einrichtung von drahtlosem Internetzugang (WLAN) in allen...

  • Drahtlose Computernetzwerke (WLAN) an Zürichs Schulen  Erstellungsdatum: 04.02.2014

    Mit dem Projekt KITS3 will das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich jedes Schulzimmer und jeden Kindergarten mit Computern und funkbasierten Netzwerken (WLAN) ausrüsten. Die Funktechnologie werde sehr sorgsam eingesetzt, wird auf der Website der Stadt und in der Broschüre „WLAN in den Schulen der Stadt Zürich“ behauptet. Ein Augenschein im Schulhaus «Am Wasser», wo der Umbau auf WLAN letzten Sommer bereits vollzogen worden ist, zeigt ein anderes Bild: Weder ein Abschalten der Geräte...

  • Bundesrat will keinen Schutz für Schwangere vor Strahlung  Erstellungsdatum: 16.01.2014

    Die Revision der Mutterschutzverordnung, die kürzlich zur Vernehmlassung stand, hat keine hohen Wellen geworfen. Mit der Änderung soll die Belastung von werdenden Müttern durch nichtionisierende Strahlung am Arbeitsplatz geregelt werden. Dabei handelt es sich um starke Magnetfelder und Funkstrahlung. Wenige haben gemerkt, dass das SECO viel zu hohe Grenzwerte vorschlägt, nämlich Werte, die der private und von der Industrie gegründete Verein ICNIRP im Jahre 1998 für die Allgemeinbevölkerung...

  • Krokodilstränen der Mobilfunkanbieter  Erstellungsdatum: 19.12.2013

    Medienmitteilung vom Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein, St. Gallen 19.12.2013 Krokodilstränen der Mobilfunkanbieter In der Medienmitteilung mit dem Titel: Ausbau der Mobilfunknetze: Internationale Vergleichsstudien belegen nachteilige Rahmenbedingungen für Schweizer Mobilfunkbetreiber haben sich das ForumMobil und der schweizerische Verband der Telekommunikation (ASUT) am 3. Dezember 2013 über die vielen Knüppel beschwert, die ihnen den Bau von Antennen erschweren und verteuern...

  • Das Auto ist kein Büro  Erstellungsdatum: 05.11.2013

    40 Tote wegen telefonierenden Autofahrern: Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat kürzlich die Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2013 veröffentlicht. Die häufigste und durchaus einfach zu vermeidende Unfallursache – nämlich das Telefonieren beim Fahrzeuglenken – wird in der aktuellen Statistik des ASTRA mit keinem Wort erwähnt. Mit „lenken statt ablenken“ führen fast alle kantonalen Polizeikorps der deutschsprachigen Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein eine aktuelle Kampagne gegen...

  • Zukunft Mobilfunk - Postulat Noser  Erstellungsdatum: 22.08.2013

    Nationalrat Ruedi Noser (FDP) verlangt in einem Postulat, dass der Bundesrat dem Parlament einen Bericht vorlegen soll, der die Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich des Mobilfunks darlegt. Aus gesamtheitlicher Sicht soll eine Auslegeordnung erstellt und eine Einschätzung über den Stand und die Zukunft der Mobilfunkentwicklung abgegeben werden. Eine Arbeitsgruppe unter Leitung des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) wurde mit der Ausarbeitung des Berichts beauftragt. Zu diesem Zweck hat das...

  • Neuer Bioinitiative Report 2012  Erstellungsdatum: 07.01.2013

    Die internationale Arbeitsgruppe der Bioinitiative hat ihren neuen und umfassenden Bericht zu den gesundheitlichen Risiken niederfrequenter und hochfrequenter elektromagnetischer Felder bzw. Strahlung herausgegeben. Er wird heute der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach fünf Jahren weiterer Forschungsarbeit ist offensichtlich, dass keinesfalls Entwarnung angebracht ist – im Gegenteil. Es wird eindringlich vor den bislang völlig unterschätzen Risiken funkbasierter Kommunikationstechnologien...

  • Unfallursache Ablenkung durch Handy am Steuer  Erstellungsdatum: 09.10.2012

    Ein Botschaftsangestellter der Schweiz fährt in den USA mit dem Auto eine Frau auf dem Fussgängerstreifen zu Tode und die Eidgenossenschaft wird in der Folge mit hohen Schadenersatzforderungen konfrontiert. Während einer Testfahrt in Finnland entgleist ein Zug der Stadler Rail und es entsteht hoher Sach- und Imageschaden. Gemeinsam ist beiden Fällen, dass der Fahrzeuglenker bzw. der Lokführer zum Unfallzeitpunkt ein Handygespräch führte. Dabei handelt es sich keinesfalls bloss um zwei...

  • Unfallursache Handy / Tragischer Car-Unfall vom 13. März bei Siders  Erstellungsdatum: 19.03.2012

    Es wird bereits spekuliert, dass der Fahrer des Unglücksbusses bei Siders durch elektronische Geräte abgelenkt gewesen sein könnte. Wurde überprüft, ob der Fahrer während dem Unfall mit dem Handy telefonierte oder ein anderes elektronisches Gerät bediente und damit abgelenkt war? Wurden die Verbindungsdaten bei den Mobilfunkbetreibern bereits eingeholt? Diese und noch weitere Fragen haben wir der Regierungsrätin Esther Waeber-Kalbermatten gestellt, denn es müssen alle Risikoquellen überprüft...

  • Datenverkehr und Netzkapazität  Erstellungsdatum: 22.02.2012

    Arieso in Newcastle – der Netzwerkspezialist berät Mobilfunkbetreiber und Firmen in der ganzen Welt - hat im November 2011 die Daten von 1.1 Mio europäischen Mobilfunk-Nutzern während eines ganzen Tages analysiert. Resultat: Die Spanne zwischen Extremnutzern und dem Rest der Bevölkerung wird grösser: nur 1 % der Nutzer ist heute für die Hälfte des ganzen Datenverkehrs verantwortlich! Noch 2009 beanspruchten die 3 % Heavy-User 40 % der Netzkapazität, heute sind es bereits 70 %. Diese Nutzer...

  • Versteigerung LTE-Konzession  Erstellungsdatum: 20.02.2012

    Milliardenbeträge bestimmen künftiges Verhalten der Behörden beim Mobilfunk Unter Ausschluss jeder öffentlichen Diskussion, ziehen Bundesrat und ComCom die Versteigerung der neuen Mobilfunkkonzessionen durch. Andere Länder – so Israel - weigerten sich, ohne Kenntnis der möglichen Gesundheitsfolgen diese 4. Generation des Mobilfunks zu erlauben. Die Schweiz hat hingegen bis heute nicht eine einzige Studien zu den Risiken dieser neuen Funktechnologien in Auftrag gegeben. Hoffen unsere Behörden und...

  • Datenverkehr und Netzkapazität  Erstellungsdatum: 03.02.2012

    Arieso in Newcastle – der Netzwerkspezialist berät Mobilfunkbetreiber und Firmen in der ganzen Welt - hat im November 2011 die Daten von 1.1 Mio europäischen Mobilfunk-Nutzern während eines ganzen Tages analysiert. Resultat: Die Spanne zwischen Extremnutzern und dem Rest der Bevölkerung wird grösser: nur 1 % der Nutzer ist heute für die Hälfte des ganzen Datenverkehrs verantwortlich! Noch 2009 beanspruchten die 3 % Heavy-User 40 % der Netzkapazität, heute sind es bereits 70 %. Diese Nutzer...

  • Netzausbau mit Mikrozellen  Erstellungsdatum: 22.12.2011

    Mobilfunknetz – Ausbau nur, wenn Belastung sinkt. Zum angekündigten Ausbau des Swisscom Netzes mit Mikrozellen. Swisscom will nächstes Jahr noch mehr Daten übertragen können.Von dieser Meldung ist höchstens der Aspekt positiv, dass nun sämtliche Antennen der Swisscom mit Glasfaser erschlossen werden sollen - dies erlaubt die Elimination der letzten bestehenden Richtstrahlverbindungen zwischen einzelnen Antennen. Die anderen Anbieter Orange und Sunrise verbinden ihre Antennen weiterhin mit...

  • Handy-Gespräche am Steuer verboten  Erstellungsdatum: 18.12.2011

    In den USA sollen Handy-Gespräche während des Fahrzeuglenkens generell verboten werden Die nationale Verkehrssicherheitsbehörde der USA (NTSB), legte an der Sitzung ihres Ausschusses vom 13. Dezember 2011 einen umfassenden Katalog mit Empfehlungen zur Vermeidung von Verkehrsunfällen wegen Unaufmerksamkeit vor. Anhand eines eindrücklichen Verkehrsunfalls mit verschiedenen Beteiligten, wurde unter mehreren Risikofaktoren dargelegt, wie gefährlich insbesondere die Ablenkung von Autofahrern durch...

  • Politbarometer Wahlen 2011  Erstellungsdatum: 17.10.2011

    Gesundheitsschutz scheidet Parteienlandschaft National- und Ständeratskandidaten äussern sich zum brisanten Thema Elektrosmog: Präsentation aufschlussreicher Umfrageergebnisse. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein wollte von den künftigen Bundesparlamen­tariern wissen, wie ernst sie die zunehmende Belastung durch Elektrosmog und den notwendigen Gesundheitsschutz im Zusammenhang mit neuen Technologien nehmen. Er verschickte vor etwa einem Monat an alle Kandidaten einen zehn...

  • Voreilige Entwarnung des Nationalfonds  Erstellungsdatum: 23.05.2011

    Voreilige Entwarnung des Nationalfonds: Die Ergebnisse des nationalen Forschungsprogramms stellen die Grenzwerte für Handystrahlung in Frage. Wichtige Studienergebnisse... Das kürzlich vorgestellte Forschungsprojekt 57 des Nationalfonds zu Gefahren des Mobilfunks hat aufgezeigt, dass solche Strahlung die DNA-Synthese (Reproduktion) beeinträchtigt, dass sie doppelt so tief in die Schädel von Kindern eindringt als bei Erwachsenen, dass nach dem Telefonieren mit Handys Veränderungen der...

  • WLAN in den SBB-Zügen  Erstellungsdatum: 15.05.2011

    Die SBB bestellt neue Doppelstockzüge, die für die nächsten dreissig Jahre durch die Schweiz rollen werden. Die technischen Details würden nun noch weiter optimiert, wird mitgeteilt. Eine Optimierung begrüssen wir sehr. Wichtig ist insbesondere eine Verminderung der heute bereits sehr hohen Funkbelastung der Reisenden, keinesfalls darf diese Belastung noch steigen. Die SBB sind für Reisende mit Sensibilität gegenüber Funkstrahlung bereits zur "no-go area" geworden. Wir wissen, dass viele von...

  • Nationalfonds Pressekonferenz  Erstellungsdatum: 09.05.2011

    Medien sollen dem Nationalfonds helfen, die öffentliche Meinung zu manipulieren Stellungnahme des Dachverbandes der Elektrosmog-Schutzorganisationen der Schweiz und des Fürstentum Liechtensteins zur Pressekonferenz des Schweizer Nationalfonds am 12. Mai 2011 und zur Informationsveranstaltung am 20. Mai 2011 in Bern. MedienvertreterInnen wurden auf den 12. Mai zu einer Pressekonferenz des Schweizer Nationalfonds eingeladen. Ausgewählte Ergebnisse des nationalen Forschungsprogramms Nr. 57 zu den Risiken des...

  • Rückblick Elektrosmog-Kongress in Bern  Erstellungsdatum: 04.05.2011

    Krank durch Funkstrahlung – die verkannte Gefahr für die Volksgesundheit Rund 180 Interessierte haben letzten Samstag am 8.Nationalen Elektrosmog-Kongress in Bern teilgenommen. Schwerpunkt der internationalen Referenten war die Elektrosensibilität und deren Nachweis mittels objektiver Methoden. Professor Dr. Dominique Belpomme, Onkologe und Umweltmediziner an der Labrouste-Klinik in Paris, beschrieb seine neueste klinische Studie an 425 Patienten. Er hat das...

  • Krank durch Funkstrahlung  Erstellungsdatum: 28.04.2011

    Krank durch Funkstrahlung – die verkannte Gefahr für die Volksgesundheit 8. Nationaler Elektrosmog-Kongress vom 30. April 2011 in Bern Am kommenden Samstag, 30. April 2011, wird der 8. Nationale Elektrosmog-Kongress im Hotel Kreuz in Bern durchgeführt (siehe Programm). Organisatorin ist die Elektrosmog-Schutzorganisation Gigaherz.ch. Mitträger sind elf weitere Schutzorganisationen aus allen Landesteilen der Schweiz und aus Liechtenstein. Die international beachtete Fachveranstal-tung ist ausgebucht;...

  • Kampagne zur Durchsetzung des Telefonierverbotes  Erstellungsdatum: 24.09.2010

    Kampagne zur Durchsetzung des Telefonierverbotes wird von weniger Funkstrahlung.ch begrüsst. Die unhaltbare Situation auf unseren Strassen ist aufmerksamen Verkehrsteilnehmern – vor allem aber den Radfahrern und Fussgängern - seit langem bekannt. Sie verlangen darum eine konsequente Einforderung der Telefonie-Daten der beteiligten Fahrzeuglenker bei Unfällen. In diesem Zusammenhang ist auch interessant, was die Justizministerin Widmer-Schlumpf zu dieser Forderung zu sagen hat. In einem...

  • Rund 20'000 Unterschriften  Erstellungsdatum: 14.09.2010

    Bern – Neun Organisationen für den Schutz vor Elektrosmog in der Schweiz geben dem Bundesparlament heute über 19'135 Unterschriften der Petition für weniger Funkstrahlung.ch ab. Gefordert wird eine umwelt- und gesundheitsverträgliche Ausgestaltung moderner Funktechnologien. Geräte des täglichen Lebens, die Funkstrahlung abgeben, sollen auffällig gekennzeichnet werden. Ausserdem sollen Gemeinden die Planungshoheit für die Standorte von Mobilfunkantennen zurückerhalten. Seit Anfang Jahr...

  • Risikofaktor für Krebs  Erstellungsdatum: 29.05.2010

    Auch Funkstrahlung ist ein Risikofaktor für Krebs Die nationale Koordinationsgruppe der Elektrosmog-Schutzorganisationen hat einen aktuellen Flyer mit dem Titel „Krebs hat viele Ursachen - auch Funkstrahlung“ herausgegeben. Der informative Faltprospekt weist auf Funktechnologien als mögliche Förderer von Krebs hin und wird heute Samstag, dem 29. Mai 2010 in Bern auf dem Bundeshausplatz verteilt. Gleichzeitig werden Unterschriften für die nationale Petition für weniger Funkstrahlung gesammelt. Mit...

  • Kälber, Bienen und Bauern  Erstellungsdatum: 12.04.2010

    Kälber, Bienen und Bauern - Warum sie zuerst unter Strahlung leiden Frühling. Sind meine Kühe gesund? Habe ich problemlose Geburten im Stall? Mehr und mehr Bauern klagen über bis zu 40 % Totgeburten, Kälberblindheit, Erkran-kungen der Gelenke, Euter, sinkende Milchleistung. Das geht auch massiv ins Geld, einzelne Betriebe haben Einnahmenausfälle von zehntausenden Franken pro Jahr. Die Landwirte müssen in dieser Lage zudem mit medizinischen und juristischen Gutachten gegen die Antennenbetreiber kämpfen:...

  • Strahlung von Energiesparlampen  Erstellungsdatum: 10.03.2010

    Aufhebung des Glühlampenverbots gefordert Energiesparlampen: BAG bestätigt gesundheitsbeeinträchtigende Strahlung Die neue BAG/BFE-Studie zu elektromagnetischen Feldern von Energiesparlampen empfiehlt, einen Sicherheitsabstand von 30 cm einzuhalten. Damit wird von Bundesseite erstmals eingestanden, dass Sparlampen, anders als Glühlampen, im Mittelfrequenzbereich (Kilohertz) Elektrosmog produzieren. Der frühere, von der Lampenindustrie mitfinanzierte BAG/BFE-Messbericht von 2004 hatte –...

  • Stellungnahme zum Mobilfunkleitfaden des BAFU  Erstellungsdatum: 04.01.2010

    Gemeinden und Städten wird der Tarif bekanntgegeben Unter Federführung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurde heute ein sogenannter «Leitfaden Mobilfunk für Gemeinden und Städte» vorgestellt. Bei genauerer Betrachtung handelt es sich allerdings um detaillierte Handlungsanweisungen, mit denen der weitere Wildwuchs von Handyantennen in der Schweiz gefördert werden soll. Beim neuen Leitfaden Mobilfunk für Gemeinden und Städte des Bundesamtes für Umwelt entsteht der Eindruck, dass er von...

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