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Petition der IG Hadlikon

Flyer Funkstrahlung

Wege aus dem Mobilfunkdilemma

Wege aus dem Mobilfunkdilemma



WLAN an Schulen

Dauerbestrahlung in Zürcher Primarschulen

Ende März überreichte die «IG WLAN mit Mass in Schulen, Kindergärten und Krippen» dem Zürcher Stadtrat eine Petition mit der Forderung, WLAN-Router nach Gebrauch in Institutionen für Kinder abzuschalten. Nun liegt eine Antwort vor. Die Stadt hält das Abschalten von Accesspoints – auch bei Nichtgebrauch – und damit eine Reduktion von Elektrosmog für nicht notwendig.

Die Petition, die Antwort des Zürcher Stadtrates und eine Medienmitteilung der Interessengruppe WLAN an Schulen finde Sie auf

www.wlan-an-schulen.ch

Interessengruppe für WLAN mit Mass in Schulen, Kindergärten und Krippen

WLAN in den Schulen der Stadt Zürich laufen ohne Unterbruch, ein Ausschalten der Accesspoints ist nicht möglich. Die neue Interessengruppe für WLAN mit Mass in Schulen, Kindergärten und Krippen setzt sich dafür ein, WLAN mit Vernunft einzusetzen und zumindest die WLAN-Sender auszuschalten, wenn sie nicht benötigt werden. Wer mehr über diese Thema wissen möchte, findet auf der Homepage der Gruppe Informationen und die Möglichkeit, sich für einen Newsletter einzutragen. Es besteht auch die Möglichkeit, sich aktiv zu engagieren. Melden Sie sich - wir geben gerne Auskunft! http://wlan-an-schulen.ch

Kinder und Handy

Gravierende Auswirkungen der WLANs an Schulen

Immer mehr Schulen richten in ihren Klassenzimmern einen drahtlosen Internetzugang (WLAN) ein. Dies mit der Begründung der besseren Verfügbarkeit auf Laptops, Tablets und Smartphones. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein ist sehr besorgt über diese Entwicklung. Alarmierende Erfahrungen zeigen, dass sich Funkstrahlung aus dem WLAN-Betrieb zu einem ernsthaften Elektrosmog-Problem entwickelt. An Schulen kann das aus mehreren Gründen besonders gravierende Auswirkungen haben:

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Konsultation Lehrplan21

In der Diskussion um den umstrittenen Lehrplan21 ist ein wichtiger Aspekt noch überhaupt nie aufgetaucht: Im fächerübergreifenden Thema „ICT und Medien“ findet keinerlei Auseinandersetzung mit den Risiken der Funktechnik statt. Im Gegenteil ruft der flexible Einsatz von Laptops, Tablets und Smartphones nach der Einrichtung von drahtlosem Internetzugang (WLAN) in allen Schulzimmern. Gerade Funkstrahlung aus WLAN entwickelt sich aber zu einem ernsthaften Elektrosmog-Problem. An Schulen kann das besonders gravierende Auswirkungen haben, weil Schüler und Lehrpersonen den Strahlen des WLANs im Klassenzimmer während sehr langer Zeit ausgesetzt sind und nicht ausweichen können.

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Strahlende Computernetzwerke (WLAN) an Schulen der Stadt Zürich

Mit dem Projekt KITS3 wi7 verschiedene WLAN-Accesspoints können empfangen werdenll das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich jedes Schulzimmer und jeden Kindergarten mit Computern ausrüsten und vernetzen. Mit der Begründung der schnelleren Verfügbarkeit und der Flexibilität wird dabei auf den drahtlosen Internetzugang mittels WLAN gesetzt und in den Schulzimmern WLAN-Accesspoints installiert. Bei einer kürzlichen Umfrage der beiden Zeitungen "20Min" und "BAZ" zu WLAN in Schulen war das Resultat eindeutig: zwischen 60% und 70% der Befragten wollen keine strahlenden WLAN an Schulen und in Kindergärten. Verschiedene Privatschulen sind bereits dazu übergegangen, auf drahtlosen Internetzugang zu verzichten und greifen stattdessen auf kabelgebundene Netzwerke zurück, um Gesundheitsschäden auszuschliessen.

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