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Petition der IG Hadlikon

Flyer Funkstrahlung

Wege aus dem Mobilfunkdilemma

Wege aus dem Mobilfunkdilemma

Vorentwurf für ein neues NISSG

Das Bundesamt für Gesundheit hat den Vorentwurf für ein neues Gesetz in die Vernehmlassung gegeben, das den verheissungsvollen Titel „Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall (NISSG)“ hat. Unter dem Deckmantel der gewiss unbestrittenen Laserpointer-Bekämpfung wird ein gesetzlicher Freipass für die uneingeschränkte Anwendung strahlender Geräte durch die breite Bevölkerung geschaffen. Durch die Aushebelung des Umweltschutzgesetzes wird das Vorsorgeprinzip umgangen und explizit sogar in Kauf genommen, dass die Gesundheit des Menschen „geringfügig gefährdet wird“(Zitat). Was als „geringfügig gefährdendes“ Strahlungsniveau gilt, bestimmt der Bund nach seinen eigenen Kriterien.

In der vorgelegten Version würde das Gesetz für den Gesundheits- und Umweltschutz bezüglich nichtionisierender Strahlung einen Rückschritt bedeuten, wo im Gegenteil eine Verbesserung des Schutzes nötig wäre.

Ausführliche Stellungnahme des Dachverbandes zum Gesetzesentwurf

Link zu den Vernehmlassungsunterlagen des BAG

Link zur Medienmitteilung des Dachverbandes

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