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Internationaler Wissenschafts-Appell an die WHO und deren Mitgliedstaaten

Inzwischen zeigen zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, dass elektromagnetische Felder (Funk, Radar, Mikrowelle, Strom etc.) – deutlich unterhalb der geltenden Grenzwerte – auf lebende Organismen einwirken. Diese Wirkungen umfassen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko, zellulären Stress, einen Anstieg gesundheitsschädlicher freier Radikale, genetische Schäden, Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem, Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen. Auch die Pflanzen- und Tierwelt ist davon betroffen.

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"Counter-Review" zum IARC-Bericht

Eine 14-köpfige Gruppe hat ein "Counter-Review" zum IARC-Review vom Frühling durchgeführt. Selbstverständlich kommt die Gruppe um die Herren Repacholi, Lerchl und Röösli zum Schluss, dass überhaupt kein Krebsrisiko wegen Funkstrahlung bestehe. Es gäbe nur thermische Effekte und sonst nichts - basta!

Die Originalzusammenfassung finden Sie auf http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bem.20716/abstract

Einen Kommentar zu den drei Autoren und eine Uebersetzung der Zusammenfassung finden Sie bei Gigaherz

Übersicht Politik Europa

Das höchste beschlussfassende Gremium des Europarates, der Ständige Ausschuss,1 fordert am 27.05.2011 in seinem Beschluss "Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt" eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. Er übernahm und verabschiedete damit die Vorschläge des Umweltausschusses vom 06.05.2011.

Originaltext der Resolution vom 27.5.2011

Medienmitteilung vom 27.5.2011 Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE)

Originaltext Report vom 6.5.2011 Komitee für Umwelt, Landwirtschaft und Lokale und regionale Geschäfte

Deutsche Übersetzung von Diagnose Funk

 

Informationen zur deutschen Politik finden Sie bei diagnose-funk und bei buergerwelle

Informationen zur französischen Politik finden Sie bei

weitere europäische Länder:

WHO stuft Handy als möglicherweise krebserregend ein

Die International Agency for Research on Cancer (IARC) der Weltgesundheitsorganisation stufte die Strahlung „von Mobiltelefonen möglicherweise als krebserregend für den Menschen (Gruppe 2B), bezogen auf ein erhöhtes Risiko für ein Gliom, einer bösartigen Form von Hirntumor", ein.

Die Pressemitteilung der IARC finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie bei Diagnose-Funk

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